Meyra Cup, 29.08.2009, Nottwil

1. Milano Basket 2. RSC Tirol 3. Hurricans 4. Ringsport Freiburg 5. RC Uster 6. Rolling Women     Teilnehmer: Harald Eder, Martina Herrmann, Hubert Heim, Stefan Thurner, Alexander Wechselberger, Peter Lechner, Reinhold Schett, Anita Färberböck

Internationalen Turnier, 2009, Mäder

1. SKV Ravensburg 2. RSV Kärnten 3. BSV Kaufbeuren 4. RC St. Gallen 5. Ulmer Sabres 6. RC Enjo Vorarlberg 7. TSV Ellwangen 8. SHG Dachau 9. RSC Tirol 10. RC Uster   Teilnehmer: Wolfgang Almer, Harald Eder, Martina Herrmann, Peter Lechner, Claudia Lösch, Urban Oberthanner, Roman Rabl, Andreas Riedl, Reinhold Schett, Alexander Wechselberger, Coach Wolfgang Lex

Ansprechpartner

Kontakt

Stefan Thurner
Rehaweg 1
6323 Bad Häring
Österreich

E-Mail: stefan.thurner@rsctu.at

Information

Das Wichtigste über Rollstuhl-Basketball
Rollstuhl-Basketball ist nicht nur eine der ältesten Rollstuhl-Sportarten, sondern auch eine der spannendsten innerhalb des Rollstuhl-Sports. Die Kombination aus Fahren, Drehen, Stoppen, Fangen und Werfen sorgt für ein tolles Match. Die enorme Beliebtheit des Sports spiegelt sich in der Anzahl an unzähligen Mannschaften weltweit wider.

Rollstuhl-Basketball fördert physische und psychische Kräfte. Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit verbessern sich und sind für die Entwicklung von Kondition und Koordination ausschlaggebend.

Wissenswerte Regeln beim Rollstuhl-Basketball
Rollstuhl-Basketball wird von zwei Teams mit je fünf Personen gespielt. Ziel beider Teams ist es, den Ball in den Korb des Gegners zu werfen. Mitspielen dürfen alle, die eine Bein- oder Rumpfschädigung haben. Bis zum Europacup dürfen auch Personen ohne Behinderung bei der Meisterschaft mitspielen.

Allen Personen ist es erlaubt, mit Hilfsmitteln die Bewegungsmöglichkeiten zu verbessern. Für ein faires Spiel mit unterschiedlichen Handicaps sorgt die Klassifizierung.

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