Weltcuprennen Para Bob, 01.-02.12.2017, Lake Placid (USA)

Lauf 1: 8. Andreas Kapfinger Lauf 2: 8. Andreas Kapfinger Parabob-Worldcup Race 3, Lake Placid/USA Bei leichtem Schneefall ging es heute um 9.00 Uhr an den Start. Im ersten Durchgang war meine Fahrt mit der neunten Position ganz in Ordnung und der Rückstand hielt sich in Grenzen. Im Zweiten konnte ich mich sogar auf den 8. Platz […]

Weltcuprennen Para Bob, 23.-24.11.2017, Calgary (CAN)

Lauf 1: 5. Andreas Kapfinger Lauf 2: Andreas Kapfinger (did not finish) Parabob-Worldcup Race 1, Calgary/Canada Das erste Rennen der Saison ist geschafft! Den gestrigen Tag konnte ich gut abhaken und ging mit einer mega Motivation im strömenden Regen an den Start. Im ersten Durchgang lag ich an 3. Stelle mit einem echt guten Lauf. Im zweiten […]

Weltcuprennen Para Bob, 19.-20.01.2017, Lillehammer

Nach vier tägigem Training in der Olympiabahn von Norwegen ging es nun mit 14 Nationen und 24 Athleten in die nächsten Weltcuprennen. Am ersten Renntag hatte ich ziemliche Probleme in Kurve zwei und sieben und fast einen Crash. Irgendwie hab ich das Ding noch gerettet und nur den 15. Rang ins Ziel gebracht. Im 2. Rennen […]

Ansprechpartner

Kontakt

Mag. Silke Zeuner
Erzherzog-Eugen-Strasse 7
6020 Innsbruck
Österreich

E-Mail: silke.zeuner@rsctu.at

Information

Das Wichtigste über Para Bob
Erstmals offiziell unter der Flagge des Internationalen Bob & Skeleton Verbands FIBT tragen auch behinderte Athletinnen und Athleten eigene Weltcups im Para-Bob aus. Teilnehmen können Sportler mit Handicaps wie eingeschränkter Muskelkraft durch Krankheiten oder Querschnitslähmung. Geschulte Trainer stellen vor den Rennen sicher, dass die Athletinnen und Athleten über ausreichend Erfahrung und Fahrpraxis verfügen. Die Sportgeräte sind mit einem speziellen Para-Kit umgerüstete Parabobs, die von einer Person gesteuert und gebremst werden können.

Wissenswerte Regeln beim Para Bob
Im Para-Bob gibt es zwei Wertungen: zum einen für die Sportler, die den Schlitten selbst anschieben können und zum anderen für sitzenden Start. Athleten, die nicht selbst anschieben können, sitzen dabei im Bob und werden von Helfern an einen festgelegten Punkt der Startstrecke geschoben, von dem aus der Bob sich durch die Schwerkraft in Bewegung setzt.

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